Die Installation von BinkleyTerm XE-XH6 gestaltet sich einfach, sofern man das Glück hat, dass das uns verfügbaren RPM-Archiv von der von dir verwendeten Distribution geschluckt wird. Wie im Einleitungstext bereits erwähnt, ist die hier verwendete Distribution eine SuSE 6.1, resp. 6.2. Auf beiden Plattformen liess sich das Packet problemlos installieren. Achte bitte darauf, dass du dir die Anleitungen von unseren Seiten seperat herunterladen musst, da sie im RPM-Archiv nicht vorhanden sind. Die ausführbaren Dateien befinden sich nach der Installation im Verzeichnis /usr/local/bin. Es sollte also darauf geachtet werden, dass dieses Verzeichnis sich im Suchpfad befindet, da man sonst mit seinen Künsten nicht sehr weit kommen wird.
Sollte die Installation auf diese einfache Weise nicht funktionieren, so kann ich nur auf www.btxe.uue.org verweisen. Dies ist die Homepage des Binkley XE-Teams, wo sich alle Versionen des Programms runterladen lassen, auch der Source-Code. Der Quelltext unserer verwendeten Distribution XH6 findet sich unter betas.btxe.uue.org, da es sich ja um eine Beta-Version handelt. Nun ist selbstcompilieren angesagt, viel Glück. Leider kann ich hierzu keinen eigenen Erfahrungsbericht geben, da bei mir die RPMs immer tadellos funktioniert haben.
Wenn alle für den ordentlichen Betrieb von Binkley notwendigen Dateien fein säuberlich auf der Platte verteilt sind, kann es an das eigentliche, harte Stück Arbeit gehen: der Konfiguration von Binkley.
Die Konfigurationsdatei von BinkleyTerm (kurz übrigens: BT) nennt sich binkley.cfg. Wo man sie nun anlegt, bleibt einem selbst überlassen. Hält man sich an die übliche Fido-Struktur, so sollte man sie irgendwo in der /etc-Hierarchie anlegen, funktionieren tut es natürlich auch von woanders aus. Wie auch immer du dich entschieden hast, so solltest du der Konfiguration von Binkley aber auf jeden Fall ein eigenes Verzeichnis gönnen, aus dem einfachen Grunde, dass die Datei binkley.cfg bei weitem nicht die einzige Konfigurationsdatei von Binkley bleiben wird. Aber keine Sorge: ein Grossteil der anderen Dateien benötigt keine grosse Arbeit und wird zum Teil auch von BT selbst für interne Zwecke angelegt. Kurz: die Konfig in ein eigenes Verzeichnis, damit die Übersicht erhalten bleibt. Nehmen wir als Beispiel /etc/fido/btxe.
Dort wird also zunächst die binkley.cfg angelegt. Als Vorlage hierfür kannst du getrost die binkley.cfg nehmen, die auf unseren Seiten liegt, dafür ist sie ja schliesslich da. Sie wird im folgenden erläutert, achte bitte auf die Stellen, an denen es unumgänglich ist, dass du Änderungen im Vergleich zur Beispieldatei vornimmst.
Nun also zur binkley.cfg:
| ; BINKLEY.CFG - Configuration File for BinkleyTerm 2.60XE |
Grundsätzlich gilt: fängt eine Zeile mit einem Semikolon
an, so wird der dahinter stehen Text von Binkley nicht verarbeitet. Es
handelt sich bei diesen Zeilen um Kommentare. Mit diesem Semikolon
können also auch einzelne Funktionen von BT mal eben ausgeschaltet
werden, ohne gleich die ganze Zeile löschen zu müssen.
| ; log EMSI information into a file
; be careful! this file will contain lots of session passwords!) ; EMSIlog /etc/fido/log/emsi.log |
Wenn diese Funktion "EMSIlog" aktiviert ist, werden
sämtliche Daten, die zwischen dem eigenen Rechner und der Mailbox
zum Beginn eines Polls ausgetauscht werden, mitgeloggt. Es wird also
nicht nur geloggt, dass eine Verbindung aufgebaut wird, mit wem, was
übertragen wird, sondern sämtliche technischen Einzelheiten
werden festgehalten. Diese Funktion sollte normalerweise deaktiviert
sein, kann aber im Falle eines Fehlers sehr hilfreich sein.
| ; create directories Binkley needs for itself
BinkDir |
Dies sorgt dafür, dass Binkley nicht existierende Verzeichnisse
erstellt.
| ; TimeZone Setting for Germany (hopefully correct, please
verify!)
; the following is correct for VAC++ exes (and most other) PutEnv TZ=CET-1CDT,3,-1,0,7200,10,-1,0,10800,3600 |
Ob diese Zeile für einen Point nun unbedingt wichtig ist, ist
mir nicht ganz klar - andererseits stört sie auch nicht. Hier wird
also eingetragen, auf eine recht erstaunliche Weise, in welcher Zeitzone
man sich gerade befindet.
| ; --- ADDRESS SETUP
------------------------------------------------------
Address 2:2432/203.47 |
Hier muss deine eigene Point-Adresse eingetragen werden. In dem hier
angegeben Beispiel wärst du Point Nr. 47 in der Mailbox von Michael
Kleerbaum, welche die Adresse 2:2432/203 hat. Deine gesamte Adresse
setzt sich dann aus der Adresse der Mailbox unter deiner Pointnummer
zusammen und ergibt dann obige 2:2432/203.47.
| ; --- MODEM/ADAPTER/PORT SETUP
------------------------------------------
; ATTENTION: Modem responses are CaSe-SeNsItIvE know !!! |
In diesem Bereich müssen einige Einstellungen für dein
Modem vorgenommen werden. Im ersten Versuch solltest hier eigentlich mal
alles unverändert lassen, es sei denn, dir sind die Eigenheiten
deines Modems ganz sicher bekannt und du weisst, dass es so nicht
funktionieren wird.
| ; Hangup string
Hangup `v~^` |
Mit welchem Befehl wird das Modem aufgelegt?
| Port /dev/modem |
An welchem Anschluss befindet sich das Modem? Bei der SuSE sorgt YaST
dafür, dass /dev/modem immer auf den richtigen Port zeigt,
ansonsten müsste hier
etwas stehen wie /dev/ttyS1 oder ähnlich.
| Baud 38400 |
Wie schnell ist das Modem? Gültige Werte sind hier xxxx, xxxxx
oder xxxxxx.
| Init
ATZ|~
Prefix ATDT Answer ATA| |
Dies sind einige Standart-Befehle, die ans Modem gesendet werden
müssen. Initialisierung des Modems, Wähl-Prefix (also der
Befehl zum Wählen) und das Beantworten ankommender anrufe. In der
Regel kann dies hier unverändert bleiben.
| ModemIgnore RINGING
ModemIgnore +FDM ModemIgnore RING RESPONSE ModemRinging RING ModemConnect CONNECT ModemIgnore RRING ModemFailure BUSY ModemFailure VOICE ModemFailure ERROR ModemIgnore OK ModemFailure NO CARRIER ModemFailure NO B-CHANNEL ModemFailure NO USER RESPONDING ModemIncoming NO DIAL ModemIgnore DIALING ModemFailure NO ANSWER ModemIgnore DIAL TONE |
Diese Zeilen geben Binkley vor, wie es sich verhalten soll, wenn
bestimmte Nachrichten vom Modem kommen. Beispiel: die Nachricht
"OK" wird einfach ignoriert, bei "NO CARRIER" weiss
Binkley, das etwas schiefgelaufen ist und bei "CONNECT" wurde
sich erfolgreich mit einem anderen System verbunden.
| ; --- SCREEN SETUP
-------------------------------------------------------
Colors 30 10 12 14 15 7 30 26 11 3 10 14 CursorCol 1 CursorRow 1 |
Hier kann man die Farben seines Binkley etwas variieren, wenn man
denn will. Eine Beschreibung, welche Zahl was zu bedeuten hat, findet
sich in der Beispiel-Konfiguration.
| BoxType 0 |
Dieser Eintrag kann unter Umständen sehr wichtig sein, wenn die
Darstellung auf dem Bildschirm etwas "schräg" aussieht.
Die Sonderzeichen, mit denen die Oberfläche von Binkley gestaltet
wird, sind nicht immer ganz konform mit denen von Linux. Dieser Eintrag
hier behebt diesen Fehler.
| ; --- NODELIST SETUP
--------------------------------------------------
; Version7 -> use a V7 nodelist ; Version7 Plus -> use a V7+ nodelist Version7 |
Zwar gibt es im FidoNet ein eindeutiges Format, in dem Nodelisten
verteilt werden, jedoch ist dieses Format für die Arbeit mit
Programmen, die dort schnell Einträge finden wollen, ineffizient.
Daher müssen die Nodelisten mit einem Nodelisten-Compiler
bearbeitet werden, wodurch sie natürlich ihr ursprüngliches
Format verlieren. Das Format, in dem Fastlist eine Liste nach der
Bearbeitung erstellt, ist das "Version 7"-Format, welches von
Binkley auch verstanden wird, wenn obiger Eintrag aktiviert ist.
| ; --- PATH SETUP --------------------------------------------------------- |
Jetzt kommt ein wichtiger Teil: die Konfiguration der einzelnen Pfade
und Dateinamen, unter denen Binkley Dateien ablegt und sucht. Hier im
Beispiel ist das ganze etwas einfach gehalten, in dem alle
FidoNet-spezifischen Dateien in der Verzeichnisstruktur /etc/fido
liegen. Dies hält zwar die Dateien, die das Fido betreffen, nahe
beisammen, ist aber natürlich mit der eigentlichen
Verzeichnisstruktur von Unix/Linux absolut nicht konform.
| StatusLog /etc/fido/log/binkley.log |
Hier wird das Logfile von Binkley hingeschrieben. Es handelt sich
dabei um das "normale" Logfile, welches die Aktivitäten,
die BT durchführt, mitschreibt, jedoch nicht jedes einzelne
technische Detail eines Verbindungsaufbaus, wie dies beim EMSI-Log
geschieht.
| Nodelist /etc/fido/nodelist/ |
Hier liegt die im Version 7-Format compilierte Nodelist, auf die
Binkley zugreift. Das Programm benötigt eine Nodelist, um
ordentlich arbeiten zu können.
| NetFile
/etc/fido/in.sec
KnownInbound /etc/fido/in.sec ProtInbound /etc/fido/in.sec |
Dies sind die Verzeichnisse, in denen die ankommenden Packete bei
einem Poll gespeichert werden sollen. Normalerweise dienen diese
verschiedenen Angaben dazu, dass man jenachdem, wie "vertraut"
man mit einer anderen Mailbox ist, die ankommenden Packete in
verschiedene Verzeichnisse speichern kann. Dateien, die uns von einer
Mailbox geschickt werden, die uns zwar durch die Nodeliste bekannt ist,
mit der wir aber kein Passwort vereinbart haben (KnownInbound)
können so in ein Verzeichnis gelagert werden, bei dem die Dateien
etwas kritischer beobachtet werden, als bei Systemen, mit denen wir
Verbindungen eingehen, die durch ein gemeinsames Passwort geschützt
werden (ProtInbound). Hier, da es sich um ein Point-System handelt, das
eigentlich keine Anrufe von fremden Boxen erhalten sollte, wird auf
diese feine Unterscheidung allerdings verzichtet.
| Hold /etc/fido/out |
Wo liegen die Dateien, die wir an andere Mailboxen verschicken wollen, also unsere ausgehenden Mails?
Bei diesem Verzeichnis, dem sog. Outbound, und den oben angegebenen
Inbounds gilt es, darauf zu achten, dass die Angaben in der
Konfiguration von Binkley und mit der von hpt, dem Tosser,
übereinstimmen. Denn nur dann kann hpt die ausgehende Mail dort
ablegen, wo Binkley sie auch findet, und Binkley die reinkommenden
Packete dort, so dass hpt sie verarbeiten kann.
| ; --- PROTOCOL SETUP
---------------------------------------------------
; starting block size for ZedZap protocol - 1024 recommended. StartBlkLen 1024 ProtocolPreference HYD,ZAP,ZMO |
Ein bisschen Technik - einfach erstmal so übernehmen. Hierbei
geht es um die Übertragungsprotokolle, mit denen sich BT mit der
Mailbox verbindet. Die Abkürzung HYD steht für
"Hydra", worunter ein bidirektionales Protokoll zu verstehen
ist, also ein Protokoll, bei dem zugleich Daten versendet und empfangen
werden können. Sollte es dabei Probleme geben, wenn etwa Binkley
beim Datenaustausch viele "schlechte Packete" meldet, sollte
HYD weiter nach hinten gestellt werden und Binkley damit dazu gebracht
werden, ein technisch einfacheres Protokoll zu verwenden.
| ; --- MAILER OPERATION SETUP
-----------------------------------------------
LogLevel 5 |
Wie intensiv soll Binkley seine Operationen in die Logdatei
schreiben? Beim Loglevel 5 wird so gut wie jeder Schritt mitgeschrieben,
ist der Loglevel etwa 1, so wird kaum noch etwas in der Logdatei zu
finden sein, da nur noch Fehlermeldungen dort erscheinen.
| Unattended |
Dies ist der Modus, in dem Binkley startet. Es gibt zwei Möglichkeiten: den Modus als Terminal-Programm, womit man sich dann manuell in eine Mailbox einwählen kann, um etwa mit dem Sysop zu chatten oder diesen "unattended"-Modus, in welchem Binkley brav seine Dienste als Fido-Mailer verrichtet. "Unattended" sollte also auf jeden Fall in der Konfiguration vorkommen.
Es lässt sich auch später noch in Binkley mit einem Druck
auf ALT+T vom Unattended- in den Terminal-Modus schalten und mit ALT+U
geht es dann wieder zurück.
| > ; get mail for all AKAs
> PickUpAll |
Auch dieser Eintrag sollte nicht vergessen werden. Zwar geht es hier
hauptsächlich um das FidoNet, jedoch gibt es ja auch noch andere
Netze, die auf der gleichen Technik basieren und in denen man auch Point
werden kann. Viele Mailboxen bieten zum eigentlichen FidoNet noch einige
andere, kleinere Netze an. Damit Binkley, falls du auch in einem dieser
anderen Netze Point bist, nicht nur die Mail für's Fido bei
einem Poll abholt, sondern auch noch gleich die der anderen,
Fido-kompatiblen Netze, ist dieses Keyword hier nötig.
| ; try xx times to poll a system
PollTries 40 |
Wenn besetzt ist, gibt es 40 Wahlwiederholungen.
| ; --- BANNER / EMSI / BBS-INTRO SETUP ---------------------------------------- |
Hier werden jetzt noch einige Angaben zum eigenen System gemacht, mit
denen sich Binkley bei einem Anruf bei einer Mailbox identifiziert.
| System Dieters Pointsystem |
Hier kann man sich theoretisch irgendwas einfallen lassen und seinem
Point-Dasein einen fantasievollen Namen geben. Binkley ist ja eigentlich
ein Programm für Mailboxen, welche natürlich dann hier den
Namen der Mailbox stehen haben. Da man als Point aber keine Mailbox hat:
feel free.
| Sysop Dieter Dau |
Hier sollte der eigene, echte Name stehen.
| MyLocation Dauheim |
Wo wohnst du?
| MyPhone +49-34747-2342 |
Deine Telefonnumer in internationaler Schreibweise.
So, das war es auch "schon" zur binkley.cfg. Jetzt muss im
gleichen Verzeichnis noch eine Datei angelegt werden namens binkley.evt,
evt steht hierbei für "event", also Ereignis. Wie am
Anfang kurz erläutert, wird Binkley eigentlich von
Mailbox-Betreibern eingesetzt. Die Datei binkley.evt dient dann dazu,
dass das System seine ganzen Aufgaben automatisch durchführt und
mehrere Tage unbeaufsichtigt laufen kann. Da du aber nur ein einfacher,
kleiner Point bist, brauchst du eigentlich auch keine automatischen
Jobs, weshalb die binkley.evt recht einfach aussieht:
|
;------------------------------------------------------
; BinkleyTerm 2.60XE event file ;------------------------------------------------------ ; Name Days Strt End Cst F C B M N D E1 E2 E3 A T ;------------------------------------------------------------------ Event "Default" All 00:00 24:00 F E2=20 E3=30 |
Hier wird ein Ereignis definiert, welches "default" heisst und rund um die Uhr gilt. Binkley wird hier nur mitgeteilt, dass es in zwei Fällen etwas besonderes machen soll. Was das ist, ist mit "E2=20" und "E3=30" gesagt.
"E2=20" bedeutet, dass Binkley sich mit dem Fehlercode 20 beendet, nachdem es bei einem Poll bei einer Mailbox unkomprimierte Mails empfangen hat. Hat es hingegen komprimierte Mails empfangen, was eigentlich die Regel ist, wird es sich mit dem Fehlercode 30 beenden, was ihm mit der Angabe "E3=30" mitgeteilt wird.
Diese Ereignisse dienen dazu, sich als Point das Leben etwas leichter zu machen. Man kann so dafür sorgen, dass der Tosser (hpt) nach einem Pollvorgang, bei dem man Mails bekommen hat, automatisch gestartet wird.
Beim Starten wird sich Binkley jetzt noch etwas schwer tun, die Dateien binkley.lng und language.txt zu finden, welche vom RPM nach /usr/local/lib/btxe kopiert wurden. Der Einfachheit halber könnte man sie mal eben nach /etc/fido/btxe kopieren, und gut ist.
Ein Problem besteht jetzt noch: obwohl Binkley im Verzeichnis /usr/local/bin liegt und von daher von überall her aufrufbar ist, wird das ein Problem geben, da es die Konfigurationsdateien immer im aktuellen Verzeichnis sucht. Wenn wir uns also im home-Verzeichnis befinden, wird Binkley seine Konfigurationen nicht finden, die ja in /etc/fido/btxe liegen. Dieses Verhalten könnte natürlich dazu benutzt werden, um an einem Rechner für verschiedene Personen ein Fido-System zu konfigurieren, aber darauf soll jetzt mal nicht näher eingegangen werden.
Die Abhilfe des Problems schaffen wir, indem du im Verzeichnis
/usr/local/bin noch selbst eine Datei "runbink" anlegst. In
dieser sollte in dieser ersten Phase nur folgendes stehen:
| cd /etc/fido/btxe
btxe task=1 |
Die erste Zeile sorgt für einen Wechsel ins richtige Verzeichnis, die zweite Zeile startet Binkley mit dem Parameter "task=1". Dieser Parameter ist aus technischen Gründen zwingend notwendig. Die Datei sollte jetzt mit chmod +x runbink noch ausführbar gemacht werden. Später werden wir diese Datei noch nutzen, um einige Prozesse zu automatisieren, für den Anfang soll dies jedoch reichen.
Die Konfiguration von BinkleyTerm XE ist damit abgeschlossen. Endlich
Weiter geht's:
Konfigurations und Installation der Husky-Software: huskybse, fidoconfig, hpt, etc.
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