Bruno Hopp

eMail

AKA

2:2450/502.25

Wohnort

Köln

Geburtsjahr

1959

im Fido seit

?

Lieblingsechos

linux.ger, book.ger, ...

Baujahr 1959, lebe ich in Köln und arbeite an einem Forschungsinstitut an der Universtität zu Köln ("Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung", http://www.za.uni-koeln.de/)

Jetzt kann man gleich zurückschliessen, dass ich irgendwas mit Soziologie und Sozialwissenschaften zu tun habe - richtig! Über meine Arbeit am ZA bin ich auch in Kontakt mit der University of Essex östlich von London (http://www.essex.ac.uk/) und der alljährlichen "Essex Summer School in Social Science Data Analysis and Collection".

Zum Fido-Netz kam ich vor vielen Jahren über einen Freund, der mich netterweise gleich als Point bei seinem unserem damaligen Kölner Bossnode einführte - die Tage der "Skywalker Box" (Hallo Ralf und Alexander) Erste größere Erfahrungen sammelte ich dann mit der Pointsoftware "FIPS" - eine Abkürzung für: Fido Integrated Point Software, bislang lauffähig nur unter M$ Windows. Damals zählten die Releases noch 0.5x oder 0.6x, im reiferen Stadium besorgte ich mir dann den "master key", spaeter konnten die beiden Programmierer ihr Projekt dank beruflicher Anforderungen nicht mehr weiterführen. Heute gibt es eine frei verfügbare Implementierung von Fips (http://www.fips32.de/ ) incl. einem "free-key".

Im Fido-Net finde ich natürlich alle Echos interessant, regelmässig bin ich mit meinen Buchbesprechungen in der book.ger (nachzulesen unter: http://www.home.pages.at/oskar/bv/bvfido.htm) anzutreffen und selbstverständlich in der Linux.ger.

Soweit so gut, wer mich länger kennt weiss dass ich dem windows- typischen Konzept der Share- und Kommerzware selten etwas abgewinnen konnte, darum bin ich bekennender Anwender von Linux und open-source- Anhänger (näheres z.B. unter http://www.de.debian.org/)

Als überzeugter Fido-Netizen und langjähriger Linuxanwender bin ich auf was-ist-fido.de aufmerksam geworden und übersetze deren Webseiten nach und nach ins Englische, vorzugsweise mit bluefish, webmaker und Perl (http://www.perl.com). Und damit es schön ordentlich wird, wird natürlich ein lokaler Webserver (http://www.apache.org/) eingesetzt.

(c) 2000 Bruno Hopp

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